Frage des Monats

Sind Hämorriden ansteckend?

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Zu gewinnen gibt's nichts.

Guten Tach auch

1er-WG.de

Nach reichlich über 40 Jahren Beruf in technischen u. kauf- männischen Bereichen habe ich mich wohlwollend mit einer vehementen Akribie in mein Privatleben zurückgezogen. Schon in den achtziger Jahren hatte ich beruflich Berührungs- punkte mit Rechnern und Ende der Neunziger dann auch endlich einen eigenen privaten PC. Das Thema »Homepage« hat mich seit dem nie losge- lassen und so bin ich schluss- endlich beim Bloggen gelandet. Und nun gebe ich hier meine eigene (subjektive, voreinge- nommene und evtl. inkorrekte) Meinung wieder. Sollte jemand anderer Meinung sein, ist das sein gutes Recht. [oller Osel]

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Chronologie einer Trennung

Es war 1995, meine Ehe war nach 23 Jahren, entschuldigt den Ausdruck, langweilig. Wir hatten „den Arsch“ voll Schulden und lebten so nebeneinander her. Ich habe mich mehr in meiner Werkstatt als in der Wohnung aufgehalten und mir vorgestellt, wie es in 5 oder 10 Jahren aussieht. Also habe ich ganz kühl überlegt, meine Zukunft geplant, mich auf der Arbeit ins Zeug gelegt und unsere Schulden abgebaut.

Ende 2000 habe ich mir dann eine Wohnung gesucht. Meine Ex und der Rest meiner Umgebung (sprich Verwandte und Bekannte) nahmen das alles nicht so ernst, wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber ich wollte meine Situation ändern. Und plötzlich ergab sich für mich eine Möglichkeit. Ich habe Gudrun (am Anfang eine sehr nette Frau) gefunden, habe diese „einmalige“ Chance ergriffen und bin mit zwei Koffern und einer Werkzeugkiste aus der ehelichen Wohnung ausgezogen.

Im Nachhinein war diese (nur 4 Monate dauernde) Beziehung von Anfang an zum Scheitern verurteilt und ich bin in eine tiefes Loch gefallen (plötzlich im Hotel gewohnt, auf Wohnungssuche, die Zeit lief mir davon und nebenbei auf der Arbeit smilen) und dann habe ich das gemacht, was ich von Anfang an vorhatte, mir eine eigene Wohnung gesucht und gefunden.

Von jetzt an geht es nur noch aufwärts, Learning by doing (vielleicht ist es auch einfach nur Midlifecrisis). Und jetzt mache ich nur noch das, was ich möchte – kreativ sein und keine Kompromisse mehr eingehen.