Gestern hatte ich eine für mich völlig neue Erfahrung erleben dürfen. In der Rheinhausenhalle fand eine Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten der Stadt Duisburg statt. Die Gewerkschaft Ver.di hatte dazu eingeladen. Leider hat die örtliche Presse davon überhaupt nicht berichtet (weder im Internet noch auf der Totholz-Ausgabe). Doch der Reihe nach.
Was man nicht in der Presse liest, erfährt man zwangsläufig nur aus heimischen Blogs und so habe ich mich spontan mit zwei Duisburger Bloggern zu diesem Event verabredet. Ich wollte einfach mal hautnah die Argumente der Kandidaten in Verbindung mit ihrer Körpersprache erleben.
Eine Begebenheit der besonderen Art war dann das Highlight:
Ein wutschnaubender, zutiefst empörter OB, der eiligen Schrittes das Plenum verlässt. Hätte er gekonnt, er hätte sicherlich noch mit den Türen geknallt. Dabei hatte Herr Brandt doch nur eine einfache Frage gestellt…
via:
Unkreativ – ver.di-Montagsdiskussion oder wenn Herr Sauerland wutschnaubend den Saal verlässt
Jetzt weiß ich genau, dass ich bei der Briefwahl meine Kreuze an der richtigen Stelle platziert habe. Der ganzen Beitrag von Prospero ist
hier nachzulesen.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
[Update] Bei
xtranews.de findet man einen weiteren Bericht zu dieser Veranstaltung.


Vollstänigkeithalber möchte ich euch dieses Statement zu der Ver.di Veranstaltung nicht vorenthalten.