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New Trabi

Es gibt ihn wieder, den Trabant. Zwar nur als Miniaturmodell „New Trabi” in Maßstab 1:87 bei Herpa oder als Bastelbogen.

Das tolle darin ist, dass der „New Trabi” im modernen Outfit daherkommt. Wer diesen Beitrag bei Herpa lesen möchte, bitte – hier ist der Link.

Leben über dem Rhein – eine Wohnbrücke für Duisburg

Das Unternehmen Xella hat zu einem Architektur-Studenten Wettbewerb aufgerufen, einen Plan für eine 800 m lange Wohnbrücke über den Rhein in Duisburg zu entwerfen. Die Wohnbrücke, groß genug für ein paar tausend Bewohner, soll die beiden Ufer des Rheins zwischen dem Rheinpark in Duisburg-Hochfeld und dem Rheinvorland südlich des Logport’s in Duisburg-Rheinhausen mit einander verknüpfen.

Die Wohnbrücke muss, um die Schiffbarkeit zu gewährleisten, den Rhein über 250 m Länge bei einer Höhe von 38 m stützenfrei überspannen. Alles andere bleibt den planenden Studenten überlassen.

Nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” soll in Duisburg eine ca. 800 m lange Wohnbrücke über den Rhein gespannt werden. Auf der Brücke soll gehobenes Wohnen z. B. in Appartements, Maisonette-Wohnungen, Reihenhäusern geplant sowie die nötige Infrastruktur – Läden, Restaurants usw. – angedacht werden. Die Brücke soll auch als angenehme fußläufige Verbindung des neuen Stadtquartiers RheinPark mit dem Rheinvorland als innerstädtischem Erholungsgebiet am Wasser dienen.

Hier geht’s zu den Wettbewerbsunterlagen und den 360°-Panoramen vom Wettbewerbsgelände und Umgebung.

Passend zum neuen Handy …

… habe ich mir zu Weihnachten eine Armbanduhr gewünscht und zwar von „The One” die „Odins Rage”. Die Uhr ist komplett schwarz und erst auf den zweiten Blick als Uhr zu erkennen – das verspiegelte Ziffernblatt zeigt die Uhrzeit erst nach einem Knopfdruck binär an. Stunden und Minuten bzw. Monat und Tag werden mittels roter LED’s angezeigt. Schwarz, einfach nur schwarz. Gehäuse, Armband, Uhrglas – alles schwarz! Erst ein Knopfdruck erweckt die „Odins Rage” zum Leben.

38 mm Durchmesser, ungewöhnlich flach (8mm) und leicht (nur 55g) und ungewöhnlich das Design. Auf den ersten Blick sieht man – NICHTS! Das verspiegelte Uhrglas lässt keinen Blick auf das Ziffernblatt zu. Erst der Druck auf den Knopf zeigt, dass es sich hier um eine Uhr handelt. Die roten LED’s ersetzen die Zeiger – die inneren dickeren LED’s zeigen die Stunden an, die äußeren kleineren LED’s zeigen die Minuten in Fünfer-Schritten an und die vier kleinen LED’s in der Mitte zeigen die Einser-Minuten an.

Hurra – mein neues Handy ist da

Das Motorola Motofon F3 – ein Handy für Puristen. Es macht optisch viel her: schwarzes Gehäuse (117 x 47 x 9 mm), flache Tastatur und ein E-Paper-Display – schön kompakt und mit 70 Gramm sehr leicht. Und auch das Handbuch – ein Faltblatt im Format DIN A7 mit nur 14 Seiten – ist puristisch hoch drei.

Das Handy hat nur zwei GSM-Frequenzbänder (das reicht für Europa aus) und verzichtet auf alle überflüssigen Funktionen wie Kamera, MP3-Player, Kalender, Terminplaner oder Spiele. Das E-Paper-ähnliche elektrophoretische schwarzweiße zweizeilige Display ähnelt der alten Leuchtziffertechnik alter Radiowecker und ist auch bei starkem direktem Sonnenlicht sehr gut ablesbar. Sieben voreingestellte Klingeltöne reichen vollkommen aus und die Lautstärke lässt sich in acht Schritten verändern, auf der niedrigsten Stufe ist nur der Vibrationsalarm aktiv, in der höchsten ist der Rufton auch in lauter Umgebung nicht zu überhören.

Im Telefonbuch (maximal 500 Einträge) kann man nur Name und Nummer eingeben. Ab und zu mal eine SMS – kein Problem, nur ohne T9. Man muss sich also zu jedem Buchstaben durchklicken. Das Display zeigt auch nur ein Wort auf einmal an und man muss beim Lesen Wort für Wort durchscrollen – back to the Roots. Alles im Allem, ein Designer-Handy, das mehr hergibt, als es kostet. Ich bin begeistert von diesem Design für Puristen.

Moderne Technik kann auch schön sein

Ein Notebook der Extraklasse – das Datamancer’s Steampunk, ein Hewlett-Packard ZT1000, verpackt in ein antiquiertes Gehäuse. Das Notebook hat einen Deckel aus mechanischen Uhrwerken unter Glas, Standfüße aus Messing, ein Kupfer-Keyboard mit Touchpad, auf dem die Handgelenke bequem auf Leder liegen und eine Netzkarte mit Schreibfeder.

Eingeschaltet wird das Notebook mit einem großen Schlüssel, wie es bei alten Maschinen üblich war. Wirklich außergewöhnliche Technik für alle, die sich gerne mit Antiquariaten umgeben und dennoch nicht auf höchste technische Qualität verzichten wollen.

Zum Ansehen der Bilder bitte hier klicken. Entdeckt bei blog.ausgefallene-ideen.com

Ein weiteres Steampunk-Beispiel kann man hier bewundern.